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Gibt es einen Fehler im Geldsystem?

Ein Videobeitrag verdeutlicht die Probleme unseres Geldsystems und zeigt, auch vor dem Hintergrund des aktuellen EZB-Maßnahmenpakets, warum die nächste Krise bereits vorprogrammiert ist.

Das Geldvermögen wächst seit Jahrzehnten schneller als die Realwirtschaft. Das jüngste Maßnahmenpaket der Europäischen Zentralbank wird diese Entwicklung weiter verschärfen. Mehr Geld zu noch günstigeren Konditionen. Kurzfristig sorgt dies für Euphorie an den Märkten. Mittel- und langfristig schafft das große Probleme. Unser Geldsystem ist endlich. Das kann man mit mathematischer Gewissheit sagen. Dafür sorgen die fehlende reale Deckung unserer Währung (reines Schuldgeld) und die Tücken des Zinseszins-Effektes. Es kommt zu einer großen Umverteilung von Geldvermögen. Immer weniger Menschen werden immer reicher. So lange, bis die breite Masse die Zinsen der Kapitalanleger nicht mehr aufbringen kann.  Ein Video verdeutlicht sehr anschaulich die zugrunde liegende Problematik.

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Wissen Sie, wie Geld wirklich entsteht?

Prof. Franz Hörmann: Mehr zum Geldsystem

Die Ursache der „Finanzkrise“ liegt im verzinsten Schuldgeldsystem. Ursprünglich vermieteten Banken nur ihre sicheren Tresore den reichen Bürgern, die darin ihre Goldstücke aufbewahren wollten. Danach begannen sie mit folgenden historischen Betrugsmodellen. Unter folgendem Link finden Sie das Buch „Das Ende des Geldes“ von Franz Hörmann/Otmar Pregetter gratis als PDF-Datei: http://www.franzhoermann.com/das-ende-des-geldes/index.html

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Historischen Betrugsmodelle der Banken:

  • 1) Sie verliehen Gold, das nicht ihnen gehörte, gegen Zinsen. Als die Eigentümer dahinter kamen, wurden sie zu einem geringen Prozentsatz, an diesen Zinsen beteiligt.
  • 2) Als die Banken merkten, dass die Menschen am Markt die Depotscheine (Lagerscheine) ihrer Goldstücke als Zahlungsmittel verwendeten (anstatt sich die Goldstücke abzuholen, und danach vom Empfänger der Zahlung gegen neue Depotscheine wieder neu einlagern zu lassen), brachten sie mehr Depotscheine in Umlauf, als Gold in ihren Tresoren lag. Diese betrügerische Methode wurde einerseits durch die rechtliche Regel der „Sammelverwahrung“ abgesichert (der Sparer verliert das Eigentum an seinem Geld und besitzt nur noch eine Forderung auf Geld gegenüber der Bank), andererseits wurde diese Praxis als „Mindestreservesystem“ allgemein üblich.
  • 3) Die Depotscheine (= Banknoten) waren ursprünglich Schuldscheine der Bank gegenüber ihren Kunden: die Bank schuldete ihren Kunden Gold, das sie für die Kunden in ihren Tresoren verwahrte oder gegen Zinsen weiter verlieh. Irgendwann (als das gesamte Gold bereits verliehen war) begannen die Banken dies einfach umzudrehen, d.h. sie verwandelten ihre eigene Schuld in eine ihrer Kunden. Die Bankkunden mussten plötzlich „Sicherheiten“ für Kredite hinterlegen, die mit wertlosem Papiergeld (das völlig ungedeckt war) hinterlegen. So war das „verzinste Schuldgeld“ geboren, in dem Geld immer nur als verzinster Schuldschein entsteht, die Geldmenge zur Bezahlung der Zinsen aber niemals geschöpft wird.
  • Dies ist die wahre Ursache des Zusammenbruchs unseres Finanzsystems: Geld, das als verzinster Schuldschein von privaten Monopolisten (Geschäftsbanken) geschöpft wird, wobei die Geldmenge zur Bezahlung der Zinsen niemals erzeugt wird. Da dieses Geld aber durch Vermögen der Kreditnehmer „besichert“ wird, handelt es sich um eine legale Zwangsenteignung von Nichtbanken!

Franz Hörmann Montagsdemo Wien 26.05.2014


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